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Obwohl Kopfverletzungen besonders gefährlich sind, werden persönliche Schutzausrüstungen für den Kopfschutz ungern getragen. Um die Akzeptanz für Schutzhelme zu verbessern, sollten die Helme weiter optimiert und die Beschäftigten sensibilisiert werden.
Der Krankenstand, aber auch der Präsentismus im Unternehmen wird oft als Schicksal hingenommen. Dabei wird übersehen, dass Führungskräfte die Anwesenheitsquote, Leistungsbereitschaft und –fähigkeit in ihren Abteilungen mit prägen.
Tablet-PCs werden beruflich häufig dort eingesetzt, wo früher Formulare und Checklisten in Papierform bearbeitet wurden, im Kundendienst, im Vertrieb, aber auch auf der Baustelle. Doch nicht jede Softwarelösung ist wirklich geeignet für die Tablet-Nutzung. Achten Sie auf die notwendige Ergonomie.
Es ist eine gesicherte Erkenntnis, dass psychische und soziale Faktoren ganz wesentlich an der Entstehung und Aufrechterhaltung insbesondere von unspezifischen Rückenschmerzen beteiligt sind.
Tablets machten in 2012 bereits 38 Prozent der neu erworbenen mobilen Computer aus. Mobiles Arbeiten bedeutet deshalb zunehmend Arbeiten am Tablet. Darunter könnte die Ergonomie leiden, wenn die Nutzer nicht aufgeklärt werden.
Um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter in möglichst großem Umfang bis zum Erreichen der Altersgrenze zu erhalten, sind weitreichende Investitionen in gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen erforderlich.
Gerade in Gefahrenbereichen kann es leicht passieren, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter dringend Hilfe benötigt oder Alarm geben möchte. Wenn dazu ein Mobiltelefon genutzt wird, sollte es kein herkömmliches Handy sein, insbesondere wenn Explosionsgefahr besteht.
In den klassischen Bereichen wie Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste Pflegeeinrichtungen, Apotheken sind Rufbereitschaften/Rufdienste (Notdienst) vor allem in der Nacht- oder Wochenendzeit schon lange bekannt.
Nanomaterialien sind an immer mehr Arbeitsplätzen anzutreffen. Die möglichen Gesundheitsrisiken durch den Umgang mit Nanomaterialien sind jedoch noch wenig erforscht. Deshalb sollte man bei einer Gefährdungsbeurteilung an mögliche Nanomaterialien denken.
Bildschirmarbeit ist für die menschliche Augenmuskulatur anstrengend. Unzureichende Softwaregestaltung trägt zu einer Zunahme psychischer Belastungen, wie z.B. Zeitdruck, hohe Konzentrationsanforderungen, Arbeitsunterbrechungen, organisatorische Probleme oder Monotonie bei.
Wer mit Gefahrstoffen arbeitet, hat einen hohen Informationsbedarf. Neben der neuen Internetplattform für Gefahrstoffinformationen nach REACH und CLP von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) gibt es weitere hilfreiche Informationsquellen.
In vielen Schulen gibt es zur Vorbereitung aufs Berufsleben ein Schülerpraktikum, in dem man den Arbeitsalltag in einem Betrieb kennenlernen soll. Doch was ist dabei zu beachten und wie lange dürfen Schüler überhaupt arbeiten?
Arbeitsmedizinische Regeln (AMR) richten sich nicht nur an die Betriebsärztin oder den Betriebsarzt. Sie enthalten auch Regeln, die der Arbeitgeber kennen und beachten sollte. Z.B. die Auskünfte über die Arbeitsplatzverhältnisse für den Betriebsarzt.
Beteiligte an schweren Unfällen oder auch Unfallzeugen und Helfer haben ein lebensbedrohliches, außergewöhnliches Erlebnis gehabt, über das sie keinerlei Kontrolle oder Eingriffsmöglichkeiten hatten.




