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Akuter Stress und chronischer Stress haben vielfältige Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Manche Stress-Symptome werden allerdings nicht richtig bewertet und nicht als Warnzeichen gesehen. Klären Sie deshalb die Beschäftigten über Magen-Darm-Beschwerden durch Stress auf.
Seit 26. März 2009 ist die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) der UN geltendes Recht in Deutschland. Sie verfolgt das Ziel der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, indem sie die für alle Menschen gültigen Menschenrechte konkretisiert und spezifiziert.
Vier von zehn Erwachsenen in Deutschland leiden oft oder ständig unter Rückenproblemen. Schuld kann eine schlechte Körperhaltung am Arbeitsplatz sein. Projekte wie der Rückenmonitor helfen bei der Suche nach Haltungsfehlern.
Im Handel und der Gastronomie gibt es eine Vielzahl von Franchise Betrieben, die tendenziell zunehmen. Auch bei Franchise Unternehmen gilt es, die Arbeitsschutzanforderungen zu gewährleisten.
Obwohl Kopfverletzungen besonders gefährlich sind, werden persönliche Schutzausrüstungen für den Kopfschutz ungern getragen. Um die Akzeptanz für Schutzhelme zu verbessern, sollten die Helme weiter optimiert und die Beschäftigten sensibilisiert werden.
Der Krankenstand, aber auch der Präsentismus im Unternehmen wird oft als Schicksal hingenommen. Dabei wird übersehen, dass Führungskräfte die Anwesenheitsquote, Leistungsbereitschaft und –fähigkeit in ihren Abteilungen mit prägen.
Tablet-PCs werden beruflich häufig dort eingesetzt, wo früher Formulare und Checklisten in Papierform bearbeitet wurden, im Kundendienst, im Vertrieb, aber auch auf der Baustelle. Doch nicht jede Softwarelösung ist wirklich geeignet für die Tablet-Nutzung. Achten Sie auf die notwendige Ergonomie.
Es ist eine gesicherte Erkenntnis, dass psychische und soziale Faktoren ganz wesentlich an der Entstehung und Aufrechterhaltung insbesondere von unspezifischen Rückenschmerzen beteiligt sind.
Tablets machten in 2012 bereits 38 Prozent der neu erworbenen mobilen Computer aus. Mobiles Arbeiten bedeutet deshalb zunehmend Arbeiten am Tablet. Darunter könnte die Ergonomie leiden, wenn die Nutzer nicht aufgeklärt werden.
Um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter in möglichst großem Umfang bis zum Erreichen der Altersgrenze zu erhalten, sind weitreichende Investitionen in gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen erforderlich.
Gerade in Gefahrenbereichen kann es leicht passieren, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter dringend Hilfe benötigt oder Alarm geben möchte. Wenn dazu ein Mobiltelefon genutzt wird, sollte es kein herkömmliches Handy sein, insbesondere wenn Explosionsgefahr besteht.
In den klassischen Bereichen wie Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste Pflegeeinrichtungen, Apotheken sind Rufbereitschaften/Rufdienste (Notdienst) vor allem in der Nacht- oder Wochenendzeit schon lange bekannt.
Nanomaterialien sind an immer mehr Arbeitsplätzen anzutreffen. Die möglichen Gesundheitsrisiken durch den Umgang mit Nanomaterialien sind jedoch noch wenig erforscht. Deshalb sollte man bei einer Gefährdungsbeurteilung an mögliche Nanomaterialien denken.
Bildschirmarbeit ist für die menschliche Augenmuskulatur anstrengend. Unzureichende Softwaregestaltung trägt zu einer Zunahme psychischer Belastungen, wie z.B. Zeitdruck, hohe Konzentrationsanforderungen, Arbeitsunterbrechungen, organisatorische Probleme oder Monotonie bei.




