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Der Krankenstand, aber auch der Präsentismus im Unternehmen wird oft als Schicksal hingenommen. Dabei wird übersehen, dass Führungskräfte die Anwesenheitsquote, Leistungsbereitschaft und –fähigkeit in ihren Abteilungen mit prägen.
Es ist eine gesicherte Erkenntnis, dass psychische und soziale Faktoren ganz wesentlich an der Entstehung und Aufrechterhaltung insbesondere von unspezifischen Rückenschmerzen beteiligt sind.
Um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter in möglichst großem Umfang bis zum Erreichen der Altersgrenze zu erhalten, sind weitreichende Investitionen in gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen erforderlich.
In den klassischen Bereichen wie Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste Pflegeeinrichtungen, Apotheken sind Rufbereitschaften/Rufdienste (Notdienst) vor allem in der Nacht- oder Wochenendzeit schon lange bekannt.
In vielen Schulen gibt es zur Vorbereitung aufs Berufsleben ein Schülerpraktikum, in dem man den Arbeitsalltag in einem Betrieb kennenlernen soll. Doch was ist dabei zu beachten und wie lange dürfen Schüler überhaupt arbeiten?
Arbeitsmedizinische Regeln (AMR) richten sich nicht nur an die Betriebsärztin oder den Betriebsarzt. Sie enthalten auch Regeln, die der Arbeitgeber kennen und beachten sollte. Z.B. die Auskünfte über die Arbeitsplatzverhältnisse für den Betriebsarzt.
Vorgesetzte können und sollten einiges für die psychische Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun. Die Hochschule Niederrhein hat einen interessanten Leitfaden dazu entwickelt.
Besonders Auszubildende und Berufsanfänger haben ein erhöhtes Unfallrisiko am Arbeitsplatz. Doch auch die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Arbeitsunfällen nicht gefeit, im Gegenteil. Eine große Routine bei der täglichen Arbeit kann zu einem Risiko werden.
Nicht nur ältere Beschäftigte nehmen mehrere Arzneimittel parallel ein. Dadurch können Nebenwirkungen eintreten, die weit über die in den Beipackzetteln genannten Risiken hinausgehen. Am Arbeitsplatz können sogar die Unfallrisiken steigen.
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