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Mit Lob die Mitarbeiter motivieren. (Bild: thinkstock)
Führungsverhalten

Der Krankenstand, aber auch der Präsentismus im Unternehmen wird oft als Schicksal hingenommen. Dabei wird übersehen, dass Führungskräfte die Anwesenheitsquote, Leistungsbereitschaft und –fähigkeit in ihren Abteilungen mit prägen.
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Rückenschmerzen können auch durch psychische Faktoren begünstigt werden. (Bild: thinkstock)
Rückengesundheit

Es ist eine gesicherte Erkenntnis, dass psychische und soziale Faktoren ganz wesentlich an der Entstehung und Aufrechterhaltung insbesondere von unspezifischen Rückenschmerzen beteiligt sind.
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Die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit muss bei älteren Arbeitnehmern beachtet werden. (Bild: thinkstock)
Arbeitsgestaltung

Um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter in möglichst großem Umfang bis zum Erreichen der Altersgrenze zu erhalten, sind weitreichende Investitionen in gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen erforderlich.
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So planen und gestalten Sie ihre Rufbreitschaft richtig. (Bild: thinkstock)
Arbeitsorganisation

In den klassischen Bereichen wie Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste Pflegeeinrichtungen, Apotheken sind Rufbereitschaften/Rufdienste (Notdienst) vor allem in der Nacht- oder Wochenendzeit schon lange bekannt.
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Im Praktikum lernt man erste neue Eindrücke im Arbeitsleben kennen. (Bild: thinkstock)
Praktikum

In vielen Schulen gibt es zur Vorbereitung aufs Berufsleben ein Schülerpraktikum, in dem man den Arbeitsalltag in einem Betrieb kennenlernen soll. Doch was ist dabei zu beachten und wie lange dürfen Schüler überhaupt arbeiten?
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Wissen Sie welche Informationen der Betriebsarzt vom Arbeitgeber bekommen soll? (Bild: thinkstock)
Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge

Arbeitsmedizinische Regeln (AMR) richten sich nicht nur an die Betriebsärztin oder den Betriebsarzt. Sie enthalten auch Regeln, die der Arbeitgeber kennen und beachten sollte. Z.B. die Auskünfte über die Arbeitsplatzverhältnisse für den Betriebsarzt.
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Der Leitfaden der Hochschule Niederrhein bietet Unterstützung für Führungskräfte.
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Vorgesetzte können und sollten einiges für die psychische Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun. Die Hochschule Niederrhein hat einen interessanten Leitfaden dazu entwickelt.
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Routinierte Arbeitsabläufe bergen ein erhöhtes Unfallrisiko. (Bild: © tiero - Fotolia.com)
Arbeitsunfälle

Besonders Auszubildende und Berufsanfänger haben ein erhöhtes Unfallrisiko am Arbeitsplatz. Doch auch die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Arbeitsunfällen nicht gefeit, im Gegenteil. Eine große Routine bei der täglichen Arbeit kann zu einem Risiko werden.
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Die Einnahme meherer Medikamente kann das Unfallrisiko erhöhen. (Bild: thinkstock)
Betriebliche Gesundheitsförderung

Nicht nur ältere Beschäftigte nehmen mehrere Arzneimittel parallel ein. Dadurch können Nebenwirkungen eintreten, die weit über die in den Beipackzetteln genannten Risiken hinausgehen. Am Arbeitsplatz können sogar die Unfallrisiken steigen.
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Besser vorzeitig handeln bevor der Akku leer ist. (Bild: © El Gaucho - fotolia.com)
Psychische Gesundheit

Burnout ist bereits seit langem ein Thema in der Arbeitswelt. Trotzdem sind viele Arbeitgeber immer noch unsicher, wie sie auf die um sich greifende, krankmachende Entwicklung reagieren sollen. Neue Studienergebnisse zeigen Wege auf.
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