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Eine Unterweisung im Arbeitsschutz dient nicht der reinen Wissensvermittlung. Vielmehr soll sich das Verhalten der Mitarbeiter verändern, um die Arbeitssicherheit zu erhöhen und den Gesundheitsschutz zu verbessern. Nutzen Sie deshalb Selbst-Checks in Ihren Unterweisungen, um den Mitarbeiter ihr eigenes Verhalten vor Augen zu führen.
Die Schweinegrippe hat in Deutschland insbesondere eines erregt: öffentliches Aufsehen. Trotzdem war die Impfbereitschaft in der Bevölkerung gering. Möglichst viele Informationen über ein neues Risiko reichen also nicht aus, um einer Gefahr zu begegnen. Ein Rückblick auf die Risikokommunikation bei der Schweinegrippe kann hilfreich sein für Ihre zukünftige Unterweisung im Arbeitsschutz.
Die jährliche Sicherheitsunterweisung fällt häufig in Ihren Aufgabenbereich als Sicherheitsfachkraft, Brandschutz- oder Gefahrstoffbeauftragter. Doch schaffen Sie es zeitlich tatsächlich, alle Mitarbeiter einmal pro Jahr zu unterweisen? Und sind Sie sicher, dass alle die Unterweisung verstanden haben?
Berufskrankheiten sollten bei der Erstunterweisung, bei den regelmäßig wiederkehrenden Unterweisungen und insbesondere bei Auftreten von Berufskrankheiten im Betrieb besprochen werden. Dazu gehört auch die Frage, wann eine Erkrankung als Berufskrankheit bezeichnet wird und wann nicht.
Nicht nur auf der Baustelle drohen Stolperfallen, sondern auch bei der Baustellen-Unterweisung. Obwohl in der Bauwirtschaft mit zahlreichen Risiken und Gesundheitsbelastungen zu rechnen ist, kommen Unterweisungen in der täglichen Praxis mitunter zu kurz. Dabei spielt nicht nur der Termindruck eine Rolle, sondern auch methodische Fehler bei der Unterweisung.
Stromunfälle passieren im Vergleich zu anderen Arbeitsunfällen zwar eher selten, nehmen dafür aber mit höherer Wahrscheinlichkeit einen tödlichen Ausgang. Auch wenn bei der Ersten Hilfe nach einem Stromunfall jede Sekunde zählen kann, müssen die Ersthelfer zuerst an den Eigenschutz denken. Unterweisen Sie deshalb alle Mitarbeiter über die Erste Hilfe bei Stromunfällen!
Ob Maurer, Händler oder Ladearbeiter, in vielen Berufen gehört das Heben und Tragen schwerer Lasten zu den täglichen Aufgaben. Das kann zu Betriebsunfällen und Dauerschmerzen führen, im schlimmsten Fall sogar zur Arbeitsunfähigkeit. Beugen Sie vor – durch ein optimales Arbeitsumfeld und ein Hebetraining für Ihre Mitarbeiter.
Raus aus der Schulklasse, rein in den Arbeitsalltag. Für Auszubildende eine ganz schöne Umstellung. Da haben die meisten Jugendlichen keine Lust, sich auch noch mit so „uncoolen“ Sachen wie Arbeitsschutz zu beschäftigen. Müssen sie aber. Dafür sollten Sicherheitsfachkräfte und Arbeitgeber sorgen - auch wenn das nicht immer so leicht ist.
Die Nichteinhaltung von Sicherheitsvorschriften hatte für einen Flughafenmitarbeiter die fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung zur Folge. Zu Recht, wie das Arbeitsgericht Cottbus entschied. Der Mann hatte ohne die erforderliche Genehmigung ein Rollfeld überquert.
Ihre Mitarbeiter und Kollegen wissen, wie sie Unfälle verhindern können. Sie sind sorgfältig eingearbeitet und mit allen Schutzeinrichtungen vertraut. Aber was müssen Sie als Arbeitsschützer beachten, wenn Ihr Betrieb Zeitarbeits-Kräfte einstellt? Damit Zeitarbeiter gesund und sicher durch den Arbeitstag kommen, müssen Sie schon im Vorfeld einige wichtige Fragen klären.
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