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Gefahrstoffe

Handlungshilfe für Anwender und Hersteller von Kühlschmierstoffen

Kühlschmierstoffe sind in der metallverarbeitenden Industrie unverzichtbar. Der Fachausschuss Maschinenbau, Fertigungssysteme, Stahlbau (FA MFS) hat nun eine Handlungshilfe für Anwender und Hersteller von Kühlschmierstoffen herausgegeben.

Handlungshilfe für Anwender und Hersteller von Kühlschmierstoffen

Kühlschmierstoffe kommen beim Bohren und Fräsen von Metall zum Einsatz

Kühlschmierstoffe verhindern beim Bohren oder Fräsen von Metall und harten Kunststoffen zu starke Hitzebildung und vermindern die Reibung zwischen Werkzeug und Material.

In ihrer Anwendung unterliegen Kühlschmierstoffe einer ganzen Reihe chemischer Veränderungen, unter denen besonders die Bildung krebserzeugender N-Nitrosamine besonderes Augenmerk verdient.

Bestimmungen zu N-Nitrosaminen in Kühlschmierstoffen sind in der Gefahrstoffverordnung, der TRGS 905, der TRGS 611 und der BGR-GUV-R 143 zu finden.

Der Fachausschuss für Maschinenbau, Fertigungssysteme, Stahlbau hat jetzt ein Informationsblatt für den Wirksamkeitsnachweis für Inhibitoren nach TRGS 611 veröffentlicht. Die Handlungshilfe für Anwender und Hersteller von Kühlschmierstoffen behandelt die Punkte:

  • Einstufung von N-Nitrosaminen
  • Festlegung der TRGS 611
  • Praxiserfahrungen in der BGR-GUV-R 143
  • Wirksamkeitsnachweise, Rahmenbedingungen

 

Die Handlungshilfe für KSS-Anwender und -Hersteller jetzt herunterladen.

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