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INQA

Handlungshilfe zur moderierten Gefährdungsbeurteilung

Im Rahmen des Projektes "Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege" wurde ein neues Konzept für Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung entwickelt: Die "moderierte Gefährdungsbeurteilung" ist auch für andere Branchen interessant. Jetzt hat die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine Handlungshilfe dazu herausgegeben.

Handlungshilfe zur moderierten Gefährdungsbeurteilung

Die INQA bietet eine Handlungshilfe zur moderierten Gefährdungsbeurteilung an

Auf dem klassischen Weg kommen Sicherheitsfachkräfte oft nicht an die tatsächlichen Belastungen für Mitarbeiter heran. Wer Fluchtwege  überprüft und die Ergonomie des Bildschirmarbeitsplatzes verbessert, weiß oft trotzdem nicht, wo die Arbeitnehmer genau der Schuh drückt.

Im Rahmen des Projektes "Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege" wurde ein neues Konzept für Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung entwickelt: Die "moderierte Gefährdungsbeurteilung". Sie gibt Unternehmen ein Werkzeug an die Hand, mit dem Probleme in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern erfasst werden können.

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit hat die Methode nun aufgegriffen und bietet dazu eine Handlungshilfe an.

Zur Handlungshilfe Moderierte Gefährdungsbeurteilung
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