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Egal, ob Werksbesichtigung oder Lieferantentag: Besucher eines Betriebs sind häufig nicht ausreichend gegen Gefahren geschützt. Das gilt besonders für ihre Füße.
In der modernen Arbeitswelt steigt die Bedeutung der psychischen Belastungen. Die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten oder wiederherzustellen ist Thema der arbeitsmedizinischen Empfehlung des BMAS.
Eine neue Broschüre der BAuA hilft bei der Auswahl sicherer Geräte und soll die Sicherheit zukünftig zu entwickelnder handgeführter Laser erhöhen.
Linpac Packaging hat mit seinem erfolgreichen Arbeitsschutz einen neuen Rekord aufgestellt: mehr als 8.700 Tage ohne unfallbedingte Ausfallzeiten.
Statt Gefahrstoffen sollen Betriebe möglichst Ersatzstoffe mit geringerem gesundheitlichen Risiko einsetzen. So will es die Gefahrstoffverordnung. Hilfestellung gibt das GHS-Spaltenmodell.
Die DGUV hat ein zweiseitiges Faltblatt herausgeben, das informativ und übersichtlich die einzelnen Prüfzeichen vergleicht.
Die neue Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A1.6 „Fenster, Oberlichter, lichtdurchlässige Wände“ ersetzt die bisherige ASR 8/4 „Lichtdurchlässige Wände“.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt das Programm des „Dresdner Treffpunkts Sicherheit und Gesundheitsschutz“ für 2012 veröffentlicht.
Seit 01.01.2012 gilt für die Mitgliedsbetriebe der BGN eine neue Fassung der DGUV Vorschrift 2. Neu: Das Unternehmermodell gilt nun für alle Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten.
Staub einzuatmen kann gefährlich sein, denn manche Stäube sind giftig oder können Krebs erzeugen. Eine Broschüre der Verwaltungs-BG (VBG) nennt zehn Regeln, um Staub und seine Risiken zu bekämpfen.
Wie schon in den vergangenen Jahren hat eine DAK-Umfrage gezeigt, dass alle Befragten einen gemeinsamen Wunsch haben: weniger Stress.
Gerade im Winter birgt der Weg zur Arbeit zusätzliche Risiken. Was tun, wenn sich Bürgersteige in gefährliche Rutschbahnen verwandeln?
Nichtraucherschutz, ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, ist in aller Munde. Nicht zu Unrecht, denn: Die Belastung durch rauchende Kollegen kann so hoch sein wie bei einem Kneipenbesuch.
Kleine Unternehmen weisen dem Arbeits- und Gesundheitsschutz eine hohe Bedeutung zu. Doch zwischen dem Wissen über Arbeitsschutz und dem täglichen Handeln im Betrieb klafft eine große Lücke.






