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Mehr als 500 Teilnehmer - darunter Vertreter der Europäischen Union (EU), der Sozialpartner und führende Experten für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit – nahmen an der Abschlussveranstaltung der Europäischen Woche 2007 teil, die am 26. Februar 2008 im Konferenzzentrum Euskalduna in Bilbao, Spanien, stattfand.
Als eines der ersten Unternehmen der Automatiktüren-Branche hat Besam das SCC-Zertifikat (Safety Certificate Contractors) erhalten. Dieses Zertifikat ist ein begehrtes Gütesiegel für ein vorbildliches Managementsystem für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt (SGU). Es bestätigt die Einhaltung der hohen Standards für Arbeitssicherheit auf internationalem Niveau. Die Zertifizierung nach den internationalen SCC-Standards bietet nicht nur ein hohes Maß an Rechtssicherheit, sondern verringert auch nachweislich Unfallzahlen und verbessert die Service-Qualität.
Für Unternehmen lohnt es sich, Beschäftigte, die längere Zeit oder häufig wegen Krankheit ausfallen, mit Hilfe eines Eingliederungsmanagements wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Denn die verdeckten Kosten solcher Personalausfälle sind höher als allgemein angenommen – rund 400 Euro pro Tag. Firmen können durch professionelles „Disability Management“ beträchtliche Kosten einsparen.
Nicht die altbewährte standardisierte Produktionstechnologie, sondern die Fähigkeit zur Innovation sichert den Unternehmenserfolg in der heutigen Arbeitswelt. Ohne Kreativität lassen sich jedoch keine neuen Wege beschreiten. Dabei sind Unternehmen auf das „Köpfchen“ der Beschäftigten angewiesen. Doch welche Arbeitsbedingungen fördern den Ideenreichtum und die Gesundheit der Mitarbeiter?
Geburtstage, Betriebsfeste – in deutschen Unternehmen gibt es viele Anlässe, das Glas zu heben. Passiert deswegen ein Arbeitsunfall, entfällt oft der gesetzliche Versicherungsschutz, so die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
Die Themenführung des Monats März in der DASA, Deutsche Arbeitsschutzausstellung, in Dortmund beschäftigt sich anlässlich des Weltfrauentags mit einem besonderen Thema: "Was Frauen vom Arbeitsschutz wissen sollten". Die Arbeitswelt stellt sich für Frauen und Männer nach wie vor unterschiedlich dar.
Am 6. Februar 2008 wurde asecos bei der Hansgrohe-Preisverleihung in der Bertelsmann Repräsentanz Unter den Linden in Berlin als Zweitplatzierter für herausragende unternehmerische Leistungen ausgezeichnet. Der Hansgrohe-Preis steht für "Mehr Unternehmen wagen" - für mutiges, innovatives und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln.
Ab 15. Februar 2008 gelten auch für Musiker niedrigere Grenzwerte für Lärm am Arbeitsplatz. Dann endet die in der Lärmverordnung vorgesehene zweijährige Ausnahmeregelung für diese Berufsgruppe. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin.
Sprengstoffe, Gifte und biologische Erreger sind selbst in kleinsten Mengen hochgefährlich. Je rascher sie aufgespürt werden - etwa im Flughafen, im Trinkwasser oder in der U-Bahn - desto besser ist die Bevölkerung vor ihnen geschützt. Entscheidend ist, dass Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort schnell und eindeutig die Gefahr durch toxische und explosive Substanzen bestimmen können.
Eine regionale Erhebung aus der Bauwirtschaft zeigt, dass häufig nur ein Fünftel der vorgeschriebenen Beleuchtungsstärken eingesetzt wird. Viele Unfälle wären vermeidbar, wenn geeignete Leuchten eingesetzt würden. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) berät die Unternehmen, welche Lichtstärken an welche Arbeitsplätze gehören.
Im November 2007 haben die Arbeitsminister der Länder erstmals nationale Arbeitsschutz-Ziele für die Jahre 2008 bis 2012 beschlossen. Der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik bietet die Arbeitsschutz-Ziele und das Fachkonzept zum Herunterladen an.
Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF), polychloriete Biphenyle (PCB), Lindan (HCH), Pentachlorphenol (PCP), Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), ... in fast jedem alten Wohn- und Gewerbebau können Gefahren schlummern. In den 60ern, 70ern und bis weit in die 80er Jahren als moderne und innovative Baustoffe mit hochwillkommenen Materialeigenschaften verstanden und häufig eingesetzt, ist deren giftige, krebserregende, fruchtschädigende oder erbgutverändernde Wirkung heute bekannt und ihr Einsatz verboten.
Der Bedarf an Arbeitsmedizin steigt. Die Veränderungen in der Arbeitswelt bringen für die Beschäftigten neue Belastungen und Beanspruchungen mit sich. Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychische Erkrankungen nehmen zu. Gleichzeitig erfordert die demografische Entwicklung eine deutliche Verlängerung der Lebensarbeitszeiten.
Um die Sicherheit von Mitarbeitern und den störungsfreien Ablauf von Arbeitsprozessen zu gewährleisten, benötigen moderne Betriebe ausgewiesene Spezialisten mit einem vielfältigen Fachwissen. Der Master-Studiengang Betriebssicherheitsmanagement an der TFH Georg Agricola ermöglicht berufserfahrenen Absolventen von ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Studiengängen, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden.






