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Wenn Führungskräfte ihre Mitarbeiter bei der Arbeit sozial unterstützen, sinkt das Burn-out-Risiko in den Unternehmen erheblich. Beenden oder unterbrechen die Vorgesetzten ihre Unterstützung jedoch, steigen die durch Burnout bedingten Ausfälle in der Belegschaft schnell wieder auf den vorherigen Stand.
Lange Zeit galt die These: Je mehr menschliche Sinne (Sehen, Hören, Sprechen) in einen Lernprozess einbezogen werden, desto besser könne man sich neu erworbenes Wissen merken. Inzwischen hat beispielsweise der Gehirnforscher Manfred Spitzer nachgewiesen, dass dies nur die Aufnahme von Informationen erleichtert. Auf Dauer ist ein Lernerfolg nur dann gegeben, wenn Sie das Erlernte direkt in Ihrem Berufsalltag einsetzen und trainieren können. Die folgenden Tipps helfen Ihnen hierbei.
Es gibt eine ganze Reihe von Methoden und Techniken, die Ihnen helfen, sich und Ihren Berufsalltag besser zu managen. Damit diese auch richtig gut wirken, müssen Sie aber möglichst genau wissen, wo es bei Ihnen persönlich „hakt“. Das EBH-Prinzip hilft Ihnen hierbei.
Wissen und Engagement der Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital der Unternehmen. Immer mehr Beschäftigte müssen in der Lage sein, neue Ideen zu entwickeln und neue Lösungswege zu finden. Das erfordert Kreativität. Wie diese gefördert werden kann, beleuchtet die jüngste Fachschrift des buero-forum.
Trotz der immensen Kosten, die psychische Erkrankungen verursachen, fehlt bei vielen Unternehmen das Bewusstsein für die Folgen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Das ergab eine Umfrage des TÜV SÜD Life Service unter Betriebsärzten in mittelständischen Unternehmen.
Wer mobbt, fühlt sich in der Regel massiv in seinen Interessen und Bedürfnissen bedroht oder hat das Gefühl, permanent missverstanden zu werden. Da er keinen anderen Ausweg sieht, beginnt er sich durch unfaire Verhaltensweisen zu wehren. Es bringt nichts, einen Mobber diesbezüglich zu kritisieren – in der Regel werden seine Provokationen gegenüber dem anderen nur subtiler ausfallen. Gehen Sie daher besser systematisch vermittelnd vor.
Wie fühlen Sie sich, wenn Sie viel Energie in eine Aufgabe gesteckt bzw. Ihre Unterweisung oder Ihren Vortrag mit Enthusiasmus vorgetragen haben – und Sie haben den Eindruck, Ihre Kollegen/Zuhörer nehmen dies nur gleichgültig hin? Lernen Sie aus solchen Erfahrungen – und machen Sie es besser!
Burn-out kostet deutsche Unternehmen viel Geld: Während die Anzahl der geleisteten Überstunden 2009 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten, stieg auch der Burn-out-bedingte Krankenstand an.
Großraumbüro oder Einzelarbeitsplatz? Moderne Bürokonzepte versuchen, die Gesundheit, aber auch die Kreativität und die soziale Kompetenz der Mitarbeiter zu fördern. Das Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung GmbH (iafob deutschland) führt zu dem Thema eine Umfrage durch.


